SV Kloster Lehnin e.V. - Geschichte

Geschichte

 

 


- wahrscheinlich 1875 Gründung Ruder- und Sportverein Lehnin ( Jahreszahl in Flagge )
- 04.10.1926 Gründung Ruderclub Lehnin e.V.
- Vereins"Führer" 1936 - Fiedler / 1937 - Hans Kluge
- Mitgliederzahlen siehe Almanach von 1937 : 57 Mitglieder
- Bootsbestand 1937 : 6 Gigs , 2 Privatruderboote , 2 Privatkanus , 3 sonstige Boote ; davon existieren noch 2 Boote : 1x D4m " HAVEL" , Taufe 21.05.1933 ; 1x D2m " DAHME "
- altes Segelbootshaus vorm Krieg Ruderbootshaus
- Gerhard Behrendt war schon vor Krieg Ruderer
- Gründung der Segelsektion auf dem ehemaligen Rudergelände nach dem Krieg, Nutzung des ehemaligen Ruderbootshauses
- Gründung Sektion Rudern 1956 (?) - Gerhard Behrendt wird 1. Sektionsleiter
- Nutzung einer Baracke auf dem Gelände des Strandbades als Bootshaus, im Sommer 2 Monate als Ferienlager genutzt, dadurch Nutzung als Bootshaus nur eingeschränkt möglich
- 196? Bau des "Alten Bootshauses", Holz dafür kam von Abriß eines Sägewerkes am jetzigen Busbahnhof im Ort
- ab 1970 anwachsen der Sektion auf bis 70 Mitglieder, vor allem Kinder und Jugendliche

- Oktober 1972 Sektionswahlen - Bernd Bermig wird Vorsitzender (Mitglied beim Rudern seit 09.62)
- Neues Bootshaus muß her!
- erste Absprachen mit DTSB und Rat des Kreises - JA
- Gelder sollten aus Lottomitteln kommen, kamen aber nur spärlich
- seit 1971 wöchentliche Wanderfahrten mit Kindern durchgeführt von Bernd Bermig
- 1973/74 Bauanträge werden gestellt
- 1974 Baugenehmigung wird erteilt
- 1975 Baubeginn - Folge: Mitgliederschwund durch viel Aufbauarbeit
- Hilfe beim Neubau durch "Fremde", Bernd Bermig leistet Arbeitsstunden bei diesen als Gegenleistung ab
- Schwierigkeiten z.B.: der bestellte 1. Satz Dachbinder paßt nicht; Neukauf eines 2. Satzes Dachbinder --> Willi Bilitza Und Kurt Dreblow erhalten die falschen Binder als Bezahlung für die geleisteten Arbeiten am Bootshaus
- Eberhard Friebe und Udo Toborek leisten schon als Jugendliche viele Stunden am Bootshausneubau
- dabei sind auch lustige Dinge passiert: Eberhard mischt Kalk für den nächsten Tag mit Zement vor, dadurch entstand eine unfreiwillige Nachtschicht der Beteiligten Udo Toborek, Horst Frömmel, Bernd Bermig, Eberhard Friebe u.a., da der so gemischte Kalk bis zum nächsten Tag hart gewesen wäre
- 1983 Dachdeckerarbeiten fertig, Nutzung als Bootshaus

- bis 1984 Rennrudern mit bis zu 4x Training pro Woche
- 1984 muß das "Alte Bootshaus" abgerissen werden, solange war es noch als Abstellplatz für Baumaterialien und Geräte genutzt
- Ausbauarbeiten für den Clubraum und die Umkleideräume werden durch uns selbst geleistet
- Mitgliederzahl war jetzt aber sehr gering und es gab kaum noch Aktivitäten beim Rudern --> Forderung der BSG- Leitung: Entweder wieder Aktivitäten oder Auflösung der Sektion!
- 1984 Neuwahlen der Sektionsleitung: Bernd Bermig 1. Vorsitzender, Bernd Frömmel wird in Abwesenheit (zu der Zeit noch bei der NVA) zum Stellvertreter gewählt
- 1985 erster Fahrtenwettbewerb in der Sektion: Sieger Bernd Frömmel 139 Kilometer (heute werden durch die aktiven teilweise 1000 und mehr KM gerudert)
- 1986 erste große Wanderfahrt: Lehnin - Plaue - Pritzerbe - Lehnin
- jährlich Wanderfahrten zu Feiertagen wie Ostern, Pfingsten u.a.
- 1990 Ruderfahrt zu Ostern, gesamtdeutsches Anrudern in Berlin, an die Scharfe Lanke in Spandau; Fernsehinterview für Sport 3 am Sonntagabend mit Ramona Frömmel
- erste Kontakte mit Berliner Vereinen
- Herbst 1990 - erstes Treffen mit Ruderern aus Hameln
- Herbst 1991 1. Gegenbesuch als Regattabeobachter zur Klütregatta in Hameln
- 1992 Wanderfahrt auf Havelgewässern mit RV Weser Hameln - Gegeneinladung nach Hameln erhalten
- 1992 Aschaffenburg Wanderrudertreffen des DRV, wir fahren hin, seitdem ein paar mal Teilnahme
- 1993 Neuanschaffung "Markgraf OTTO I.", Holländergig von Bootsbau Berlin GmbH, Preis ca. 12.000,- DM
- 1995 Bootshänger wird nach 3 Jahren Planung gebaut und zugelassen, neue Ziele können befahren werden
- seit dieser Zeit regelmäßige Fahrten im Spreewald, auf Weser, Saar, Mosel, Elbe, Mecklenburger Gewässer
- wir waren zum Rudern schon in Schweden, Dänemark, Frankreich, Holland, Österreich
- 27.09.1996: Bernd Bermig verläßt den Vorstand der Sektion Rudern,
Bernd Frömmel wird neuer Vorsitzender; stellv. Vorsitzender - Udo Toborek; Schatzmeister - Ramona Frömmel;
Wanderruderwart - Rene Pieloth
- 1997 findet ein Wanderrudertreffen des Landes Brandenburg in Lehnin statt
- ca. 150 Ruderer rudern auf der Tagestour von Brandenburg nach Lehnin am Sonnabend mit uns. Bei der Abendveranstaltung mit Live-Musik sind wir ca. 250 Teilnehmer,der gesamte Vorstand des LRV Brandenburg ist für einige Stunden bei uns zu Gast -
- Udo Toborek und Rene Pieloth: wir bauen in der Zukunft eine Werkstatt am Bootshaus an
- Beschluß der Sektionsleitung: Bauantrag stellen/Verantwortlich - Udo Toborek
- Ende 1997 Bauantrag wird genehmigt; Unterstützung erhielten wir durch das Ing.Büro Hagen aus Wilhelmshorst, das für eine Spendenquittung und einen geringen Geldbetrag die Baubetreung bis zum Ende übernahm
- Februar 1998 die ersten schönen Tage des Jahres nutzen wir um Fundament und Bodenplatte der zukünftigen Werkstatt zu schütten
- zügig geht der weitere Bau der Werkstatt in totaler Eigenleistung voran
- Udo Toborek und Rene Pieloth fast jeden Tag am Bau; Bekannte und Verwandte der beiden helfen uns unentgeltlich;auch viele Eltern der Kinder helfen uns
- Sommerfest 1998 -Anlaß zur Einweihung der bis dahin fast fertigen Werkstatt;
geladene Gäste sind u.a. Herr und Frau Grützner ( Ing.Büro Hagen ), alle Eltern die uns tatkräftig unterstützten, sowie die vielen anderen Helfer
- die Werkstatt wurde ohne finanzielle Hilfen von außen, d.h. aus Geldern der Sektion und weiteren Spenden durch Vereinsmitglieder und ohne Hilfe von Firmen in Eigenarbeit aller Sektionsmitglieder gebaut

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