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20.01.11

Die letzten Punktspielberichte


Spiele aus dem vergangenem Jahr und der erfolgreiche Start in die neue Saison...
Kategorie: Handball
Erstellt von: Anonym

12. Spieltag

Punkte bleiben in Lehnin...

Das erste Punktspiel im neuen Jahr wurde gegen die Mannschaft aus Teltow bestritten. Der knappe Sieg im Hinspiel war den Lehninern immer noch im Kopf und daher wurde diesmal konzentrierter agiert.

Die erste Halbzeit wurde vom stark haltenden Lehniner Keeper geprägt. Die Heimdeckung konnte ebenfalls Akzente setzen und ließ den Gästen keine Chance zum Aufbau. Immer wieder wurde effektiv der Laufweg verstellt, Pässe an den kräftigen Kreisläufer kamen nicht durch und abgefangene Bälle wurden in Konter oder Zweite-Welle-Angriffe verwertet. Allein die Chancenverwertung ließ wieder etwas zu wünschen übrig. Über die Stationen 0:1, 4:1, 9.1 ging es mit 13:5 in die Halbzeitpause.

Das sich das Spielbild ändern würde war klar, denn teltow ist eine Mannschaft, die sich nicht aufgibt. Die Chancenverwertung wurde bei den Gästen nun besser und so konnten die 8 Tore Vorsprung auf 3 verkürzt werden, ehe Lehnin mit einer Auszeit wieder Ruhe ins Spiel brachte. Der Abstand wurde auf 5 Tore erhöht und in etwa stabil gehalten. Wieder einmal konnte eine gute Mannschaftsleistung den letzendlichen 24:20 Heimsieg sichern.

 

 

10. Spieltag

Krampf, Kampf, Sieg…

Am Sonntag, den 12.12.2010, wurde in der Lehniner Halle der Kreisligagegner aus Trebbin empfangen. Schon immer waren die vergangenen Spiele schwer gewesen und es sollte auch dieses Mal so werden.

Die erste Viertelstunde wurde von Lehnin verschlafen. Schnell lag man mit 3:6 hinten. Erst ab der 16. Minute wurde das Spiel wieder ausgeglichener und Lehnin kämpfte sich zum 7:7 heran. Immer wieder scheiterte man am Pfosten und am gegnerischen Torwart, so dass wieder einmal das Wurfpech eine Konstante im Lehniner Spiel war. Trebbin nutzte die und konnte wieder auf 7:10 davon ziehen. Wiederrum kämpfte sich der Gastgeber ins Spiel und konnte so zum 11:11 Pausenstand ausgleichen.

Nach Umstellung der Deckung und etwas mehr Konzentration im Angriff wurde der zweite Durchgang interessanter von Lehnin gestaltet. Trebbin ließ eine Fackel nach der anderen auf das Lehniner Gehäuse abfeuern, konnten aber nur wenig Zählbares ernten. Trotzdem blieb Trebbin den Großteil der Partie mit 2-3 Toren in Front. Dies änderte sich erst ab der 50. Minute, als es Lehnin in der robust geführten Partie den Ausgleich und im direkten Anschluss den Führungstreffer zu markieren. Zwar kam Trebbin immer wieder heran, konnte aber nach zwei gescheiterten Chancen am Lehniner Keeper nicht mehr ausgleichen. Lehnin konnte sich auch in Unterzahl behaupten( 9 2min für Lehnin, 6 für trebbin). Letztendlich war der 26:22 Erfolg verdient und bescherte den Lehninern durch die Niederlage Ahrensdorfs gegen Wusterwitz den zweiten Tabellenplatz. Nächste Woche geht es zum letzten Spiel der Hinrunde und des Jahres zu Hause gegen Babelsberg.

Die beiden Halbfinals im Kreispokal wurden auch ausgelost. Wusterwitz trifft auf Falkensee und Lehnin trifft am 13.02.2011 zu Hause auf wieder auf Trebbin.

 

 


9. Spieltag

 

 

 

Platz 3…

 

Mit dem Sieg gegen den Tabellenletzten Luckenwalde konnte am Samstag, den 04.12.2010, der dritte Tabellenplatz übernommen werden. Luckenwalde hatte allerdings noch eine Rechnung mit den Lehninern offen, welche sie begleichen wollten (siehe Bericht: Kreispokal-Viertel-Finale). Dementsprechend motiviert und zahlreich gingen diese z Werke.

Der erste Durchgang ließ Lehnin nicht daran zweifeln, dass Luckenwalde trotz des Tabellenplatzes ein sehr ernst zu nehmender Gegner ist. Die Gastgeber gingen energisch zu Werke und konnten bis zum Ende des ersten Durchganges die Partie offen halten. Der 7:9 Halbzeitstand sagt viel über das Spiel aus. Auf Lehniner Seite gab es im ersten Durchgang allein 11 Pfostentreffer. Außerdem wurden 100% Konter nicht verwandelt.

Zu Beginn der zweiten Hälfte machten die Lehniner klar, dass sie dieses Spiel gewinnen wollten und eröffneten die Partie wieder mit einem 2:6 Lauf. Der Vorsprung wurde ausgebaut und gefestigt. Zwar traf auch Luckenwalde jetzt öfter das Tor, Lehnin hielt aber dagegen und konnte selbst in doppelter Unterzahl zwei Tore für sich verbuchen. Der 18:26 Endstand resultierte aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung heraus, wobei immer noch die Abschlussschwäche in manchen Situationen wieder an den Tag kam. Dennoch ist auf dieser Leistung aufzubauen. Im nächsten Spiel trifft Lehnin auf die Vertretung aus Trebbin in eigener Halle.

 

8. Spieltag

Gewonnen...

Am 28.11.2010, spielte man zu Hause gegen die zweite Vertretung aus Dahlewitz. Schon in den Jahren davor war Dahlewitz immer ein unberechenbarer Faktor gewesen, auf den man achten muss.

Die Partie wurde Punkt 11.00 Uhr angepfiffen und zeigte einen, von gut agierenden Deckungsverbänden dominierenden ersten Durchgang. Beide Mannschaften ließen fiele Bälle in den gegnerischen reihen, wobei sich allerdings Lehnin durchsetzen konnte und von Anfang an weg einen Vorsprung sich erarbeitete. Dahlewitz scheiterte zu oft im Abschluss und lud Lehnin zu Kontern ein. Die Seiten wurden mit einem 15:11 Halbzeitstand gewechselt.

Im Verlauf der zweiten Halbzeit versackte das Spiel. Die ersten zwei Minuten kam Hektik auf. Hier fielen allein 6 Tore, 4 für Lehnin und 2 für die Gäste. Danach dominierten technische Fehler den Spielverlauf. Eine schwache Abschlussphase des Gastgebers erlaubte es den Dahlewitzern auf 23:21 heran zu kommen. Die meisten Tore erzielte wohl faktisch gesehen der Lehniner Torwart, welcher ein ums andere Mal den berührte, ihn aber nicht entscheidend halten konnte. Danach wurde wieder das gegnerische Tor getroffen. Das flache Spiel endete letztendlich 32:25 für Lehnin. Wieder einmal konnten sich die Lehniner auf einen guten Zusammenhalt und Willensstärke verlassen. Dennoch gilt es, die technische Fehlerquote runter zu schrauben.

 

Kreispokal-Viertel-Finale

Mit 7 ½ Mann zum Erfolg…

Nach dem Sieg über den amtierenden Kreispokalmeister Ludwigsfelde im Pokal-Achtel-Finale, mussten die Lehniner Männer nun am Samstag, den 20.11.2010, nach Luckenwalde reisen. Die Voraussetzungen standen aber im Vorfeld nicht besonders gut. Durch mehrere Absagen konnten die Potsdam-Mittelmärker nur mit Müh und Not 8 Spieler aufstellen. Aber damit nicht genug, denn leider verrenkte sich ein Lehniner beim Erwärmen den Rücken und fiel auch für das gesamte Spiel aus.

So mussten also die „Stammsieben“ durchspielen. Überraschenderweise verlief das Spiel aber sehr zu Gunsten der Gäste. Nach dem 1:1 nach drei Minuten begann die Lehniner Torfabrik an diesem Tag ihren Dienst aufzunehmen. Dem Gastgeber gelang bis zur 10 Minute nur 4 Tore, danach blieb der Erfolg aus. Lehnin aber spielte konzentriert aus einer starken Deckungsleistung heraus. Was durch die Abwehrreihe kam, wurde vom Lehniner Torwart abgewehrt. Vorne im Angriff wurden gut 80% aller sich bietenden Chancen genutzt. So fiel der 4:17 Halbzeitstand doch etwas sehr hoch aus.

In der Pause konnten sich die Lehniner erholen und wieder Kräfte tanken. Der Spielverlauf blieb aber der gleiche, wobei auch Luckenwalde in der 38. Minute zum 5. Treffer kam. Danach ließ der Gast die ganze Sache ruhiger angehen. Die Bälle wurden vorne konsequent rein gemacht und hinten zappelte das Lehniner Netz nur sehr selten. Tor um Tor wurde der Torabstand vergrößert. Dabei ist zu sagen, dass sich Luckenwalde nicht aufgab und bis zum Umfallen kämpfte. Allein aber die mangelnde Torausbeute brach dem Gastgeber das Genick. Die Partie blieb weites gehend fair, kleinere Ungereimtheiten wurden nach dem Spiel vergeben und vergessen. 5. Minuten vor Ende gab es eine Schrecksekunde, als dem Lehniner Keeper ein Ball unglücklich am Kinn traf und er kurzzeitig sehr benommen war. Aber auch er hielt mangels Auswechselmöglichkeiten durch, sowie die Lehniner Feldspieler alle ihrem Mann standen. Auch der verletzte S. Mewes feuerte lautstark die eigenen Leute an.

Der 11:33 Erfolg bedeutet den Einzug ins Halbfinale, in dem man auf Wusterwitz oder Falkensee treffen kann. Das Ergebnis der Partie Wildau gegen Trebbin steht zum jetzigen Moment noch nicht fest.

 

7. Spieltag

Furiose Aufholjagd belohnt…

Am Samstag ging es zu späterer Stunde (18.30 Uhr) nach Ludwigsfelde. Nach dem Pokal-Aus gegen Lehnin wollten die Ludwigsfelder natürlich Revanche und ließen an ihrem Willen niemanden zweifeln.

Doch die Lehniner machten den Ludwigsfeldern einen Strich durch die Rechnung.  Obwohl Ludwigsfelde bei weitem die körperliche Überlegenheit auf seiner Seite hatte, hielt Lehnin spielerisch und mit Willen dagegen. Abermals aber war das Wurfpech auf Lehniner Seite und zu viele Würfe fanden den lieben Pfosten. So konnte Ludwigsfelde auf ein 13:9 Halbzeitergebnis davonziehen.

An Motivation fehlte es nicht, aber in Durchgang zwei geschahen merkwürdige Dinge. Ludwigsfelde begann seine Führung auszubauen und zog Tor um Tor davon. Lehnin hielt zwar Schritt, aber immer mit viel Verzögerung. In den letzten zehn Minuten wurde es dann ganz wild. Lehnin bekam einen Siebenmeter zugesprochen. Das Spiel wurde dafür unterbrochen. Der Lehniner Werfer stellte sich und machte dann noch einen Schritt nach hinten, ehe angepfiffen wurde. Die schwach agierenden Schiedsrichter empfanden diesen Schritt als Wurfverweigerung und gaben dem Spieler eine Zeitstrafe und der Siebenmeter wurde in einen Freiwurf für Ludwigsfelde „UM entschieden“. Dass hier eine krasse Fehlentscheidung vorlag, muss nicht extra erwähnt werden. Selbst Ludwigsfelde musste darüber heftigst lachen. Warum sollte man einen Siebenmeter auch verweigern wollen?? Blödsinn. Die Linie der beiden Unparteiischen war für beide Mannschaften nicht zu erkennen und so wurde das Spiel regelrecht (oder so) arg zerpflückt, was beiden Mannschaften im Nachhinein nicht geschmeckt hatte. Ludwigsfelde konnte seine sich bietende Chance nutzen und warf das vorentscheidende Tor zur 21:15 Führung.  Wer jetzt aber denkt, das Spiel war entschieden: Denkste! Was auch immer geschehen sein mag, der Willen der Lehniner war nun endgültig gefestigt. Die Deckung konnte hinten dicht machen und was durchkam hielt der Keeper. Tor um Tor wurde verkürzt und beim 21:21 war der Gleichstand geschafft. Der Gastgeber vergab seine Möglichkeit und Lehnins Sieg wurde durch den besten Freund der Gäste vereitelt: dem Innenpfosten. Das Spiel endete also 21:21 und Lehnin konnte einen verloren geglaubten Punkt gewinnen.

 

6. Spieltag

Fehlende Durchschlagskraft…

Am Sonntag, den 07.11.2010, spielte man im Derby gegen die aufstrebende zweite Mannschaft des SV B.W. Wusterwitz. Die Gäste hatten ihre letzten Spiele nach ein paar Stolperern problemlos gewinnen können und sind diese Saison definitiv auf einem guten Meisterkurs.

Das Spiel wurde in der ersten Halbzeit entschieden. Die hochmotivierten Gäste konnten sich nach einer konfusen Anfangsphase absetzen. Lehnin fehlte an diesem Tag der letzte entscheidende Wille, so dass viele Pfostentreffer und Fehlwürfe zu Buche standen. Die Deckung funktionierte einigermaßen, konnte den körperlich überlegenen Wusterwitzern aber nicht dauerhaft standhalten. So ging es mit vorentscheidenden fünf Toren Vorsprung für die Jungs aus Wusterwitz in die Pause.
Im zweiten Durchgang hielt sich der Abstand. Mal waren es drei und dann wieder fünf Tore Abstand. Dafür konnte das Lehniner Gespann Deckung-Torwart den Wusterwitzern aber Paroli bieten. Man wollte sich nicht abschlachten lassen und dieses Ziel gelang auch. Einzig allein der Angriff konnte sich wie schon erwähnt nicht durchsetzen. Die 15:21 Heimniederlage konnte man aber verkraften, schließlich spielte man gegen die stärkste Mannschaft der Liga und sind 21 Gegentreffer doch im Rahmen.